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Di-Do: 9-12 & 13-16 Uhr | Fr: 9-12 Uhr – 0361 264650


Liebe CVJM-Community,
 

Nach einer langen stressigen Zeit ist nun bei mir so etwas wie eine Zeit der Ruhe eingetreten und ich hatte Zeit nachzugrübeln über verschiedenste Dinge. Besonders ist mir eines aufgefallen: Ich hatte oft den Gedanken, Gott etwas anzuvertrauen, hatte den Gedanken aber wieder verworfen, weil ich dachte, dass ich Gott mit solchen Belanglosigkeiten nicht belästigen möchte. 
 
Klingt komisch, aber ich hatte das Gefühl, ich entehre ihn damit und machte mir dann Gedanken, um was ich denn beten sollte. 
 
Ich hatte dann den Eindruck, dass Gott mir zeigen wollte, dass er mich sieht und kennt. Auch wenn ich mich nicht getraut habe, es zu ihm zu tragen, indem er genau das erfüllte, um das ich ursprünglich bitten wollte. 
 
So habe ich also nach Bibelstellen gesucht und habe einige gefunden: 
Gott sieht ins Verborgene (Matthäus 6), 
er handelt immer (Johannes 5) und 
er will alles hören, was in unserem Herzen vor sich geht (Philipper 4), 
ganz wie ein Vater, der sich sehr gern die aus seiner Perspektive kleinen Probleme seiner Kinder anhört, sie aber ernstnimmt. 
 
Gott will alles hören, egal wie wichtig, so lang es unser Herz bewegt und er ist immer da, um uns das zu geben, was wir wirklich brauchen.



Euer
Lukas Hoppe

Challenge: Frage dich selbst: Worum bittest du immer und wo denkst du, ist die Grenze von dem, was du mit Gott teilst. Warum ziehst du dort eine Grenze?
 
 
 

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Fachlich pädagogische Leiterin