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Arbeitsbereiche
| Nicole Fraaß | MontagsMoment

MontagsMoment | 04.05.2026

Liebe CVJM Community,
 
ich bin mal wieder in einen Terminkonflikt geraten. 
 
Vielleicht kennst du das auch? Du hast etwas zugesagt, zu machen und dich sogar schon darauf vorbereitet und dann kommt eine andere Anfrage. Du musst dich entscheiden. Beide Termine sind dir wichtig. Für beides gibt es viele Pro-Argumente. Doch deine Zeit gibt es nur einmal.
 
So geht es mir gerade. 
 
Ich habe mich bei meinem aktuellen Terminkonflikt daran erinnert, welche Richtschnur mir hilfreich ist. 
 
Die Bibel hat hier keine starren Vorgaben. Dennoch geben einige Bibelstellen Hinweise darauf, wie ich Prioritäten in meinen Lebensbereichen setzen kann. 
 
Ich habe mich irgendwann dazu entschieden, nach dieser Rangfolge zu leben:
1. Gott, 2. Ehepartner, 3. Familie, 4. Enge Freundschaften, 5. Arbeit und 6. Gemeinde. Danach können noch Bereiche flogen, wie ehrenamtliches Engagement und Beziehungspflege zu Nachbarn,...
 
Es tut immer mal wieder gut, mich selbst daran zu erinnern. 
Gerade in sehr stressigen Zeiten oder in innerlichen Terminkonflikten, auf die eigene Prioritätenliste zu schauen.
 
Die Bibel ermutigt uns, unser Leben weise zu leben und uns immer wieder vor Augen zu halten, dass unsere Zeit begrenzt, ist:
 
„Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug. Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit, gerade weil wir in einer schlimmen Zeit leben.“ (5,15-16, Übersetzung: Hoffnung für alle)
 
Challenge für die Woche:
Beantworte dir gern diese Fragen:

  • Hast du eine Prioritätenlisten in deinem Leben?
  • Wie sieht diese gerade aus?
  • Was sollte daran geändert werden und was darf bleiben, wie es ist?
  • Wo brauche ich Unterstützung?
     
    Gesegneten Wochenstart
    Nicole


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| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt

Gottesdienst: Weisheit: Alles oder nichtig?

Prediger/Kohelet 1,1-11 (BasisBibel)
Malte Kleinert

1Das sind die Worte von Kohelet, dem Sohn Davids, der König in Jerusalem gewesen ist. 2Windhauch um Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch um Windhauch: Alles vergeht und verweht. 3Welchen Gewinn hat der Mensch bei aller Arbeit, mit der er sich unter der Sonne abmüht? 4Generationen kommen und gehen, doch die Erde bleibt für immer bestehen. 5Die Sonne geht auf und geht unter. Und jedes Mal drängt sie an ihren Ausgangsort zurück, wo sie wieder aufgehen wird. 6Der Wind weht nach Süden und dreht nach Norden. Pausenlos dreht er sich im Kreis. Und so wie der Wind sich im Kreis dreht, kehrt er an seinen Ausgangspunkt zurück. 7Alle Flüsse fließen ins Meer, doch das Meer wird davon nicht voll. Zu den Quellen kehren die Flüsse zurück, um dort wieder zu entspringen. 8Alle Dinge sind im Fluss, doch kein Mensch kann sie in Worte fassen. Kein Auge wird satt vom Sehen, und kein Ohr hat genug vom Hören. 9Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! 10Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. 11Nur kann sich niemand mehr an die erinnern, die in früheren Zeiten gelebt haben. Und auch an die Menschen, die in späteren Zeiten leben, wird sich niemand mehr erinnern. Schon ihre Nachkommen werden sie vergessen haben.

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