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Gottesdienst: Weisheit - Das Buch der Sprüche

Sprüche 9, 1-18 (BasisBibel)
Tobias Nestler

1Frau Weisheit hat ihr Haus gebaut, eine Eingangshalle mit sieben Säulen errichtet. 2Zum Fest hat sie ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein mit Gewürzen vermischt und ihren Tisch für die Gäste gedeckt. 3Nun schickt sie ihre Mägde los, um einzuladen. Sie selbst ruft von der Stadtmauer herab: 4»Wer unerfahren ist, kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 5»Kommt in mein Haus, esst von meinen Speisen und trinkt von meinem gewürzten Wein! 6Gebt eure Dummheit auf, dann habt ihr was vom Leben! Geradeaus geht es zur Einsicht!« 7Wer versucht, einen Spötter auszuschimpfen, handelt sich Ärger ein. Und wer versucht, einen Frevler zurechtzuweisen, handelt sich Schmach ein. 8Einen Spötter solltest du nicht zurechtweisen, sonst wird er dich hassen. Aber einen klugen Menschen kannst du zurechtweisen, er wird dich dafür lieben. 9Unterrichte den Klugen, dann wird er noch klüger! Belehre den Gerechten, dann lernt er dazu! 10Am Anfang der Weisheit steht die Ehrfurcht, mit der man dem Herrn begegnet. Wer zur Erkenntnis des heiligen Gottes kommt, wird Einsicht erlangen. 11Durch mich, die Weisheit, führst du ein langes Leben. Viele glückliche Jahre werden dir geschenkt. 12Wenn du dir Weisheit erwirbst, kommt es dir zugute. Wenn du aber spottest, trägst du selbst die Folgen. 13Frau Dummheit macht viel Lärm. Sie kann nichts anderes als nur verführen. 14Bei der Tür ihres Hauses hat sie Platz genommen, sich auf einen Sessel bei der Stadtmauer gesetzt. 15Sie spricht alle an, die vorbeikommen, auch die, die weitergehen wollen: 16»Wer unerfahren ist, der kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 17»Gestohlenes Wasser ist süß. Heimlich gegessenes Brot schmeckt köstlich.« 18Doch wer ihrer Einladung folgt, ahnt nicht, dass an ihrem Tisch die Geister der Toten sitzen. Aus der Tiefe des Totenreichs stammen ihre Gäste.

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Gottesdienst: Weisheit - Die Summe aller Weisheit

Prediger 8, 1-8 & 12-14 (Gute Nachricht)
Miriam Wardin

1 Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2 Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3 Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4 und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5 Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6 Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7 Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8 »Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.« 

12 Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13 Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14 Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind. 

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Spiel zur Predigt

Gottesdienst: Weisheit - Die Weisheit in Person

Sprüche 8, 1-21 (Luther 2017)
Detlef Kauper

1 Ruft nicht die Weisheit, und lässt nicht die Klugheit sich hören? 2 Öffentlich am Wege steht sie und an der Kreuzung der Straßen; 3 an den Toren am Ausgang der Stadt und am Eingang der Pforte ruft sie: 4 O ihr Männer, euch rufe ich und erhebe meine Stimme zu den Menschenkindern! 5 Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit, und ihr Toren, nehmt Verstand an! 6 Hört, denn ich rede, was edel ist, und meine Lippen sprechen, was recht ist. 7 Denn mein Mund redet die Wahrheit, und meine Lippen hassen, was gottlos ist. 8 Alle Reden meines Mundes sind gerecht, es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin. 9 Sie sind alle recht für die Verständigen und richtig denen, die Erkenntnis gefunden haben. 10 Nehmt meine Zucht an lieber als Silber und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold. 11 Denn Weisheit ist besser als Perlen, und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen. 12 Ich, die Weisheit, wohne bei der Klugheit und finde Einsicht und guten Rat. 13 Die Furcht des HERRN hasst das Arge; Hoffart und Hochmut, bösem Wandel und verkehrter Rede bin ich feind. 14 Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. 15 Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. 16 Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden. 17 Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. 18 Reichtum und Ehre ist bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. 19 Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold, und mein Ertrag besser als erlesenes Silber. 20 Ich wandle auf dem Wege der Gerechtigkeit, mitten auf der Straße des Rechts, 21 dass ich versorge mit Besitz, die mich lieben, und ihre Schatzkammern fülle.

 

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Gottesdienst: Weisheit - Im praktischen Tun

Matthäus 7, 24-27 (Luther 2017)

24Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. 26Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

 

Gottesdienst: Weisheit: Alles oder nichtig?

Prediger/Kohelet 1,1-11 (BasisBibel)
Malte Kleinert

1Das sind die Worte von Kohelet, dem Sohn Davids, der König in Jerusalem gewesen ist. 2Windhauch um Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch um Windhauch: Alles vergeht und verweht. 3Welchen Gewinn hat der Mensch bei aller Arbeit, mit der er sich unter der Sonne abmüht? 4Generationen kommen und gehen, doch die Erde bleibt für immer bestehen. 5Die Sonne geht auf und geht unter. Und jedes Mal drängt sie an ihren Ausgangsort zurück, wo sie wieder aufgehen wird. 6Der Wind weht nach Süden und dreht nach Norden. Pausenlos dreht er sich im Kreis. Und so wie der Wind sich im Kreis dreht, kehrt er an seinen Ausgangspunkt zurück. 7Alle Flüsse fließen ins Meer, doch das Meer wird davon nicht voll. Zu den Quellen kehren die Flüsse zurück, um dort wieder zu entspringen. 8Alle Dinge sind im Fluss, doch kein Mensch kann sie in Worte fassen. Kein Auge wird satt vom Sehen, und kein Ohr hat genug vom Hören. 9Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! 10Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. 11Nur kann sich niemand mehr an die erinnern, die in früheren Zeiten gelebt haben. Und auch an die Menschen, die in späteren Zeiten leben, wird sich niemand mehr erinnern. Schon ihre Nachkommen werden sie vergessen haben.

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

Psalm 112 (Basis Bibel)
Miriam Wardin & Denny Göltzner

1Glücklich ist, wer zum Herrn gehört und seine Gebote voller Freude befolgt. 2Dessen Kinder werden im Land angesehen sein, man lobt sie als eine aufrechte Generation. 3Wohlstand und Reichtum sind in seinem Haus zu finden, und seine Gerechtigkeit bleibt für immer bestehen. 4Im Dunkeln ist er ein Licht für aufrechte Menschen. Gnade, Barmherzigkeit und Liebe strahlt er aus. 5Gut ist der Mensch, der schenkt und verleiht. Bei seinen Geschäften hält er sich an das Recht. 6Ja, wenn er sich daran hält, wird er nie scheitern. Immer wird man daran denken, wie gerecht er ist. 7Böse Gerüchte braucht er nicht zu fürchten. Er bleibt standhaft, er vertraut dem Herrn. 8Er zeigt sich unbeugsam, er kennt keine Angst. Am Ende wird er auf seine Feinde herabsehen. 9Er verteilt Spenden unter den Armen. Seine Gerechtigkeit steht fest für immer. Sein Ansehen wächst und wird in Ehren gehalten. 10Der Frevler sieht es und ärgert sich. Er knirscht mit den Zähnen, es nützt ihm nichts. Die Wunschträume der Frevler werden zerplatzen.

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

1. Korinther 6,19-20 (Basis Bibel)
Tina Göltzner

19Wisst ihr das etwa nicht: Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wirkt. Gott hat ihn euch geschenkt! Nun gehört ihr nicht mehr euch selbst. 20Gott hat euch zu einem hohen Preis freigekauft. Sorgt also dafür, dass euer Leib Gott Ehre erweist!

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

1. Timotheus 6, 17-19 (Basis Bibel)
DEnny Göltzner

17Gib denjenigen, die in dieser Welt reich sind, die Anweisung, nicht überheblich zu sein. Sie sollen ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unsicheres wie Reichtum setzen, sondern auf Gott. Er gibt uns alles in reichem Maß, und wir dürfen es genießen. 18Die Reichen sollen Gutes tun, großzügig sein mit guten Werken, freigebig und bereit, mit anderen zu teilen. 19Damit schaffen sie sich eine sichere Grundlage für die Zukunft. So können sie das wahre Leben erlangen.

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

Johannes 14, 15-21 (BasisBibel)
Miriam Wardin

15»Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen. 16Und ich werde den Vater um etwas bitten: Er wird euch an meiner Stelle einen anderen Beistand geben, einen, der für immer bei euch bleibt. 17Das ist der Geist der Wahrheit. Diese Welt kann ihn nicht empfangen, denn sie sieht ihn nicht und erkennt ihn nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er ist mit euch verbunden und wird immer mit euch verbunden bleiben. 18Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein. Ich komme wieder zu euch. 19Es dauert nur noch kurze Zeit, dann wird diese Welt mich nicht mehr sehen. Aber ihr werdet mich sehen, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. 20An dem Tag werdet ihr erkennen. Ich bin mit dem Vater verbunden, ihr seid es mit mir, und ich bin es mit euch. 21Wer meine Gebote hält und sie befolgt, der liebt mich wirklich. Wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt. Und auch ich liebe ihn und werde mich ihm zeigen.«

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

Römer 12,1-12 (Basis Bibel)
Tobias Nestler

1Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes bitte ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung. Es soll ein lebendiges und heiliges Opfer sein, das ihm gefällt. Das wäre für euch die vernünftige Art, Gott zu dienen. 2Und passt euch nicht dieser Zeit an. Gebraucht vielmehr euren Verstand in einer neuen Weise und lasst euch dadurch verwandeln. Dann könnt ihr beurteilen, was dem Willen Gottes entspricht: Was gut ist, was Gott gefällt und was vollkommen ist. 3Bei der Gnade, die Gott mir geschenkt hat, sage ich jedem Einzelnen von euch: Überschätzt euch nicht und traut euch nicht mehr zu, als angemessen ist. Strebt lieber nach nüchterner Selbsteinschätzung. Und zwar jeder so, wie Gott es für ihn bestimmt hat – und wie es dem Maßstab des Glaubens entspricht. 4Es ist wie bei unserem Körper: Der eine Leib besteht aus vielen Körperteilen, aber nicht alle Teile haben dieselbe Aufgabe. 5Genauso bilden wir vielen Menschen, die zu Christus gehören, miteinander einen Leib. Aber einzeln betrachtet sind wir wie unterschiedliche und doch zusammengehörende Körperteile. 6Wir haben verschiedene Gaben, so wie Gott sie uns in seiner Gnade geschenkt hat: Wenn jemand die Gabe hat, als Prophet zu reden, soll er das in Übereinstimmung mit dem Glauben tun. 7Wenn jemand die Gabe hat, Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen, soll er ihr diesen Dienst tun. Wenn jemand die Gabe hat zu lehren, soll er als Lehrer wirken. 8Wenn jemand die Gabe hat zu ermutigen, soll er Mut machen. Wer etwas gibt, soll das ohne Hintergedanken tun. Wer für die Gemeinde sorgt, soll es mit Hingabe tun. Wer sich um die Notleidenden kümmert, soll Freude daran haben. 9Eure Liebe soll aufrichtig sein. Verabscheut das Böse und haltet am Guten fest. 10Liebt einander von Herzen als Brüder und Schwestern. Übertrefft euch gegenseitig an Wertschätzung. 11Lasst nicht nach in eurem Eifer. Lasst euch vom Geist anstecken und dient dem Herrn. 12Freut euch, dass ihr Hoffnung habt. Bleibt standhaft, wenn ihr leiden müsst. Hört nicht auf zu beten.

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Gottesdienst: Wie Leben gelingt.

Kolosser 3, 12-17 (NGÜ)
DEtlef Kauper

12 Geschwister, ihr seid von Gott erwählt, ihr gehört zu seinem heiligen Volk, ihr seid von Gott geliebt. Darum kleidet euch nun in tiefes Mitgefühl, in Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld. 13 Geht nachsichtig miteinander um und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Genauso, wie der Herr euch vergeben hat, sollt auch ihr einander vergeben. 14 Vor allem aber bekleidet euch mit der Liebe; sie ist das Band, das euch zu einer vollkommenen Einheit zusammenschließt. 15 Der Frieden, der von Christus kommt, regiere euer Herz und alles, was ihr tut! Als Glieder eines Leibes seid ihr dazu berufen, miteinander in diesem Frieden zu leben. Und seid voll Dankbarkeit ´gegenüber Gott`! 16 Lasst die Botschaft von Christus bei euch ihren ganzen Reichtum entfalten. Unterrichtet einander ´in der Lehre Christi` und zeigt einander den rechten Weg; tut es mit der ganzen Weisheit, ´die Gott euch gegeben hat`. Singt Psalmen, Lobgesänge und von Gottes Geist eingegebene Lieder; singt sie dankbar und aus tiefstem Herzen zur Ehre Gottes. 17 Alles, was ihr sagt, und alles, was ihr tut, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, und dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn.

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Lobpreis- & Gebetsabend am 28.09.2025

Lobpreis- & Gebetsabend am 28.09.2025

„Wer glaubt, der betet, und wer betet, der erwartet und wer erwartet, der empfängt.“ So kann man die Worte von Jesus aus Lukas 11, 9-11 zusammenfassen.

Wir wollen erwartungsvoll sein und laden ein zum Gebet.  Für dich. Für deine Gemeinde. Für deine Stadt und für diese Welt. 

Wir fragen danach, was  Gebet eigentlich heißt und gestalten dazu verschiedene Stationen, in denen du Stille erleben kannst, kreativ werden darfst oder dich in Bewegung setzt. Dazu spielen wir viel Lobpreismusik. 

Die Bibel fordert uns an vielen Stellen auf, im Gebet zu bleiben. Das wollen wir gemeinsam tun.

Herzliche Einladung zum

Lobpreis- und Gebetsabend im checkpoint Jesus
Sonntag, 28.09.2025
17 Uhr
Gerberstraße 14a, Erfurt