Gottesdienst: Visionsträger
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Markus 12,38-44
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David Feige
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Eingabehilfen öffnen
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Markus 12,38-44
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David Feige
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Johannesevangelium 21, 1-14
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Nicole Fraaß
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Malachi 3,6-12
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Malte Kleinert
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| Psalm 112 (Basis Bibel) |
Miriam Wardin & Denny Göltzner
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1Glücklich ist, wer zum Herrn gehört und seine Gebote voller Freude befolgt. 2Dessen Kinder werden im Land angesehen sein, man lobt sie als eine aufrechte Generation. 3Wohlstand und Reichtum sind in seinem Haus zu finden, und seine Gerechtigkeit bleibt für immer bestehen. 4Im Dunkeln ist er ein Licht für aufrechte Menschen. Gnade, Barmherzigkeit und Liebe strahlt er aus. 5Gut ist der Mensch, der schenkt und verleiht. Bei seinen Geschäften hält er sich an das Recht. 6Ja, wenn er sich daran hält, wird er nie scheitern. Immer wird man daran denken, wie gerecht er ist. 7Böse Gerüchte braucht er nicht zu fürchten. Er bleibt standhaft, er vertraut dem Herrn. 8Er zeigt sich unbeugsam, er kennt keine Angst. Am Ende wird er auf seine Feinde herabsehen. 9Er verteilt Spenden unter den Armen. Seine Gerechtigkeit steht fest für immer. Sein Ansehen wächst und wird in Ehren gehalten. 10Der Frevler sieht es und ärgert sich. Er knirscht mit den Zähnen, es nützt ihm nichts. Die Wunschträume der Frevler werden zerplatzen.
| 1. Korinther 6,19-20 (Basis Bibel) |
Tina Göltzner
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19Wisst ihr das etwa nicht: Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wirkt. Gott hat ihn euch geschenkt! Nun gehört ihr nicht mehr euch selbst. 20Gott hat euch zu einem hohen Preis freigekauft. Sorgt also dafür, dass euer Leib Gott Ehre erweist!
| 1. Timotheus 6, 17-19 (Basis Bibel) |
DEnny Göltzner
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17Gib denjenigen, die in dieser Welt reich sind, die Anweisung, nicht überheblich zu sein. Sie sollen ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unsicheres wie Reichtum setzen, sondern auf Gott. Er gibt uns alles in reichem Maß, und wir dürfen es genießen. 18Die Reichen sollen Gutes tun, großzügig sein mit guten Werken, freigebig und bereit, mit anderen zu teilen. 19Damit schaffen sie sich eine sichere Grundlage für die Zukunft. So können sie das wahre Leben erlangen.
| Johannes 14, 15-21 (BasisBibel) |
Miriam Wardin
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15»Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen. 16Und ich werde den Vater um etwas bitten: Er wird euch an meiner Stelle einen anderen Beistand geben, einen, der für immer bei euch bleibt. 17Das ist der Geist der Wahrheit. Diese Welt kann ihn nicht empfangen, denn sie sieht ihn nicht und erkennt ihn nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er ist mit euch verbunden und wird immer mit euch verbunden bleiben. 18Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein. Ich komme wieder zu euch. 19Es dauert nur noch kurze Zeit, dann wird diese Welt mich nicht mehr sehen. Aber ihr werdet mich sehen, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. 20An dem Tag werdet ihr erkennen. Ich bin mit dem Vater verbunden, ihr seid es mit mir, und ich bin es mit euch. 21Wer meine Gebote hält und sie befolgt, der liebt mich wirklich. Wer mich liebt, wird von meinem Vater geliebt. Und auch ich liebe ihn und werde mich ihm zeigen.«
| Römer 12,1-12 (Basis Bibel) |
Tobias Nestler
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1Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes bitte ich euch: Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfügung. Es soll ein lebendiges und heiliges Opfer sein, das ihm gefällt. Das wäre für euch die vernünftige Art, Gott zu dienen. 2Und passt euch nicht dieser Zeit an. Gebraucht vielmehr euren Verstand in einer neuen Weise und lasst euch dadurch verwandeln. Dann könnt ihr beurteilen, was dem Willen Gottes entspricht: Was gut ist, was Gott gefällt und was vollkommen ist. 3Bei der Gnade, die Gott mir geschenkt hat, sage ich jedem Einzelnen von euch: Überschätzt euch nicht und traut euch nicht mehr zu, als angemessen ist. Strebt lieber nach nüchterner Selbsteinschätzung. Und zwar jeder so, wie Gott es für ihn bestimmt hat – und wie es dem Maßstab des Glaubens entspricht. 4Es ist wie bei unserem Körper: Der eine Leib besteht aus vielen Körperteilen, aber nicht alle Teile haben dieselbe Aufgabe. 5Genauso bilden wir vielen Menschen, die zu Christus gehören, miteinander einen Leib. Aber einzeln betrachtet sind wir wie unterschiedliche und doch zusammengehörende Körperteile. 6Wir haben verschiedene Gaben, so wie Gott sie uns in seiner Gnade geschenkt hat: Wenn jemand die Gabe hat, als Prophet zu reden, soll er das in Übereinstimmung mit dem Glauben tun. 7Wenn jemand die Gabe hat, Aufgaben in der Gemeinde zu übernehmen, soll er ihr diesen Dienst tun. Wenn jemand die Gabe hat zu lehren, soll er als Lehrer wirken. 8Wenn jemand die Gabe hat zu ermutigen, soll er Mut machen. Wer etwas gibt, soll das ohne Hintergedanken tun. Wer für die Gemeinde sorgt, soll es mit Hingabe tun. Wer sich um die Notleidenden kümmert, soll Freude daran haben. 9Eure Liebe soll aufrichtig sein. Verabscheut das Böse und haltet am Guten fest. 10Liebt einander von Herzen als Brüder und Schwestern. Übertrefft euch gegenseitig an Wertschätzung. 11Lasst nicht nach in eurem Eifer. Lasst euch vom Geist anstecken und dient dem Herrn. 12Freut euch, dass ihr Hoffnung habt. Bleibt standhaft, wenn ihr leiden müsst. Hört nicht auf zu beten.
| Kolosser 3, 12-17 (NGÜ) |
DEtlef Kauper
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12 Geschwister, ihr seid von Gott erwählt, ihr gehört zu seinem heiligen Volk, ihr seid von Gott geliebt. Darum kleidet euch nun in tiefes Mitgefühl, in Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld. 13 Geht nachsichtig miteinander um und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Genauso, wie der Herr euch vergeben hat, sollt auch ihr einander vergeben. 14 Vor allem aber bekleidet euch mit der Liebe; sie ist das Band, das euch zu einer vollkommenen Einheit zusammenschließt. 15 Der Frieden, der von Christus kommt, regiere euer Herz und alles, was ihr tut! Als Glieder eines Leibes seid ihr dazu berufen, miteinander in diesem Frieden zu leben. Und seid voll Dankbarkeit ´gegenüber Gott`! 16 Lasst die Botschaft von Christus bei euch ihren ganzen Reichtum entfalten. Unterrichtet einander ´in der Lehre Christi` und zeigt einander den rechten Weg; tut es mit der ganzen Weisheit, ´die Gott euch gegeben hat`. Singt Psalmen, Lobgesänge und von Gottes Geist eingegebene Lieder; singt sie dankbar und aus tiefstem Herzen zur Ehre Gottes. 17 Alles, was ihr sagt, und alles, was ihr tut, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, und dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn.
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Mattäusevangelium 7, 1-5 (LU)
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Tina Göltzner und Malte Kleinert
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»Ihr sollt andere nicht verurteilen, damit Gott euch nicht verurteilt. Denn das Urteil, das ihr fällt, wird euch treffen. Und der Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird auch für euch gelten. Du siehst den Splitter im Auge deines Gegenübers. Bemerkst du nicht den Balken in deinem eigenen Auge? Wie kannst du zu deinem Gegenüber sagen: ›Komm her! Ich zieh dir den Splitter aus deinem Auge.‹ Dabei steckt doch in deinem eigenen Auge ein Balken! Du Scheinheiliger! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge. Dann hast du den Blick frei, um den Splitter aus dem Auge deines Gegenübers zu ziehen.«
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Lukasevangelium 8,1-3; Johannesevangelium 20,1 und 11-18 (LU)
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Simon Roppel
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Lukas 10, 25-37 (BB)
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Darius Eis
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»25Da kam ein Schriftgelehrter und wollte Jesus auf die Probe stellen. Er fragte ihn: »Lehrer, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben bekomme?« 26Jesus fragte zurück: »Was steht im Gesetz? Was liest du da?« 27Der Schriftgelehrte antwortete: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken.« Und: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.« 28Jesus sagte zu ihm: »Du hast richtig geantwortet. Halte dich daran und du wirst leben.« 29Aber der Schriftgelehrte wollte sich verteidigen. Deshalb sagte er zu Jesus: »Wer ist denn mein Mitmensch?« 30Jesus erwiderte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn bis aufs Hemd aus und schlugen ihn zusammen. Dann machten sie sich davon und ließen ihn halb tot liegen. 31Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg herab. Er sah den Verwundeten und ging vorbei. 32Genauso machte es ein Levit, als er zu der Stelle kam Er sah den Verwundeten und ging vorbei. 33Aber dann kam ein Samariter dorthin, der auf der Reise war. Als er den Verwundeten sah, hatte er Mitleid mit ihm. 34Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und pflegte ihn. 35Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹36Was meinst du: Wer von den dreien ist dem Mann, der von den Räubern überfallen wurde, als Mitmensch begegnet?« 37Der Schriftgelehrte antwortete: »Der Mitleid hatte und sich um ihn gekümmert hat.« Da sagte Jesus zu ihm: »Dann geh und mach es ebenso.«
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Prrediger 6, 10-12; Prediger 11,9 (BB)
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Karsten Kopjar
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Ein weiser Prediger hat vor ca. 3000 Jahren ein ZeitGeist-Experiment gestartet. Damals hat man es noch nicht so genannt, aber er hat Hedonismus, Detox, Karriere, Spiritualität und Self-Care ausprobiert. Er wollte wissen, wie man ein gutes Leben gestalten kann und als Resümee sagt er in Prediger 6, in den Versen 10-12 (BB): „Alles, was geschieht, ist längst vorherbestimmt. Und es steht fest, welchen Platz ein Mensch einnimmt. Er kann nicht streiten mit dem, der stärker ist als er. Ja, es gibt viele Worte und eine Menge Unsinn kommt dabei heraus. Was nützt das dem Menschen? Ja, wer weiß denn schon, was gut ist für den Menschen in seinem kurzen Leben – in den wenigen Tagen, die wie ein Schatten fliehen? Und wer kann denn schon dem Menschen sagen, wie es künftig unter der Sonne weitergeht?“ Und später im gleichen Buch schreibt der Prediger im Rückblick auf sein ereignisreiches Leben im Kapitel 11. Vers 9: „Freu dich, junger Mann, in deiner Jugend und sei guter Dinge in deinen jungen Jahren! Folge den Wegen, die du gehen willst, und geh dahin, wohin dich deine Augen locken! Aber sei dir auch bewusst, dass du dich für alles vor Gott verantworten musst."
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Apostelgeschichte 1, 13-14 (BB)
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Katarina Ehrhardt
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Apostelgeschichte 8, 26-39 (NGÜ)
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Detlef Kauper
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Apostelgeschichte 6, 1-8 (BB)
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Denny Göltzner
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Apostelgeschichte 2, 1-13 (NGÜ)
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Anja Riedel
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Apostelgeschichte 1, 4-12 (BB)
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Malte Kleinert
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Die Freizeit kostet 99 Euro. Die Teilnahme an dieser Freizeit kann finanziell gefördert werden. Bitte dazu Kontakt mit uns aufnehmen.
„Und zusammen bauen wir eine Welt: Stein auf Stein…“. Das war der Refrain unseres selbstgeschrieben Legosongs, dessen Titel sehr gut zu unserer Freizeit passt. Zusammen mit 25 Kindern waren wir (6 Mitarbeiter) eine Woche lang auf der Saalfelder Höhe unterwegs. Dort haben wir viele tolle Spiele gespielt und Lieder gesungen sind in kleinen Wettkämpfen gegeneinander angetreten und haben uns im Wald einmal so richtig ausgetobt. In unserem Morgenprogramm haben wir uns mit dem Hirtenjungen David und den gefährlichen Riesen Goliath auseinander gesetzt und unsere persönliche Erfahrungen zu den Themen Vergleich, Riesen bekämpfen und Freundschaft ausgetauscht. Aber natürlich war das größte Highlight unserer Freizeit das Bauen und Entwerfen kleiner Traumhäuser, Autos, Skulpturen oder ganzer Städte mit dem wunderbaren Material von LEGO. Wir haben in kleinen und großen Gruppen, alle zusammen oder auch Mal jeder für sich, einen Stein auf den andern gesetzt und damit großartige Dinge entworfen mit denen wir später auch spielen konnten und unglaublich viel Spaß gehabt.
Wir sagen DANKE für die gesegnete Zeit und den Spaß mit den Meisterbauern.
| Lobpreis- & Gebetsabend am 28.09.2025 |
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„Wer glaubt, der betet, und wer betet, der erwartet und wer erwartet, der empfängt.“ So kann man die Worte von Jesus aus Lukas 11, 9-11 zusammenfassen.
Wir wollen erwartungsvoll sein und laden ein zum Gebet. Für dich. Für deine Gemeinde. Für deine Stadt und für diese Welt.
Wir fragen danach, was Gebet eigentlich heißt und gestalten dazu verschiedene Stationen, in denen du Stille erleben kannst, kreativ werden darfst oder dich in Bewegung setzt. Dazu spielen wir viel Lobpreismusik.
Die Bibel fordert uns an vielen Stellen auf, im Gebet zu bleiben. Das wollen wir gemeinsam tun.
Herzliche Einladung zum
Lobpreis- und Gebetsabend im checkpoint Jesus
Sonntag, 28.09.2025
17 Uhr
Gerberstraße 14a, Erfurt
Ein Reflexionsangebot für dich!
Wir wollen dich einladen über dein vergangenes Jahr nachzudenken. Folgende Impulse können dir dabei eine Unterstützung sein:
Gott hat mich dieses Jahr vor allem so gesehen... von weitem oder ganz nah?
2023 brauchte ich Beistand bei...
In Dankbarkeit blicke ich zurück?
Gott fordere mich 2024 heraus...
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Psalm 18,31 | Psalm 84,13
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Moderation: Anja Riedel
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Das ist mein Glaube
Ich verlasse mich ganz auf dich, mein Gott, wenn es um Tod und Leben geht, weil du verlässlich bist, Das ist mein Glaube, Ich verlasse mich auf dein Wort, mein Gott. Was du zusagst, hältst du auch, hast dein Wort noch nie gebrochen. Versprochen ist bei dir versprochen. Ich verlasse meine Angst und laufe im Gebet zu dir, Du verstehst uns Menschen gut, die wir zwischen Feuern leben, und nimmst unserer Angst den Bann. Ich verlasse meine Schuld, alles, was dich traurig macht, Ich bekenne sie vor dir, du wirfst sie weit hinter dich und sprichst mich los von ihr. Ich verlasse meinen Stolz, alles arrogante Wesen und bekenne, wer ich wirklich bin. Du nennst mich nun ein Gotteskind, und die Wahrheit macht mich frei. Ich verlasse mich ganz auf dich, mein Gott, wenn es um Tod und Leben geht, weil du verlässlich bist.
Das ist mein Glaube.
Halli Hallo,
Mein Name ist Antonia Hardt.
Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Essen im Ruhrpott. Ich habe vor einem Jahr mein Abitur gemacht, war danach für ein Jahr in England und habe dort in einer Bibelschule der Fackelträger gearbeitet. Besonders ist mir in dieser Zeit die Gemeindearbeit ans Herz gewachsen, weshalb ich mich für das Traineejahr entschieden habe.
Deswegen freue ich mich auf meine Arbeit im Checkpoint, auf Kindergottesdienste, Organisatorisches und Freizeiten, die ich mitgestalten darf!
Was mich richtig begeistert, sind die kreativen Köpfe im Checkpoint und vielen Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen!
Ich bin sehr gespannt auf neue Begegnungen, nette Gespräche, und wünsche mir mehr hinter die Organisation einer Gemeinde zu gucken.
Zudem habe ich mich natürlich sofort in Erfurt, die deutlich schönere Stadt als Essen, verliebt, mit den vielen netten Orten und gemütlichen Cafés.
Ich freue mich auf zahlreiche Entdeckungstouren und darauf ganz persönliche Lieblingsorte zu erkunden.
Alles Liebe,
Antonia
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Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten jeden Sonntag um 17:00 und 19:00 Uhr.
Wenn du neu bei uns im cpJ bist, wirst du bestimmt einige Fragen haben. Wir haben hier versucht Antworten zu geben. Wenn du darüber hinaus Antworten auf deine Fragen brauchst, dann stell sie uns. Gern stehen wir für eine Antwort bereit.
Die Hauptveranstaltungen sind sonntags um 17:00 Uhr. Da treffen wir uns zum Gottesdienst und laden dich recht herzlich dazu in die Gerberstraße 14a in Erfurt ein. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viel mehr Veranstaltungen und Treffen. Eine gute Übersicht bekommst du auf der Startseite im Gemeindekalender oder unter
Ja. Zum cpJ kann wirklich jede und jeder hinkommen. Der checkpoint Jeus ist ein Projekt des CVJM Thüringen, welcher ein überkonfessioneller Jugendverband ist. Nähere Informatione dazu findest du hier.
Der Name ist entstanden, als sich noch etwa 8-10 Leute regelmäßig zum Beten getroffen haben. Es gab keinen großartigen Abstimmungsprozess oder Dergleichen. Wir fanden den Namen damals passend.
Unsere Veranstaltungen sind in der Regel kostenlos. Falls wir doch mal eine Veranstalung anbieten, bei dem wir einen Beitrag ausweisen, werden wir das auf den entsprechenden Flyern und im Internet publizieren.
Dennoch kannst du gern in die gelbe Schachtel am Ausgang eine Spende geben.
Ja. Montags kannst du in Kooperation mit dem CVJM Erfurt am Volleyball teilnehmen. Mittwochs und Donnerstags haben wir im Haus eine Krabbelgruppe. An den Abenden finden an verschiedenen Orten Hauskreise statt. Detailierte Informationen findest du in unserem Gemeindekalender.
Wir treffen uns jeden Sonntag um 17:00 Uhr im Saal des CVJM Thüringen in der Gerberstraße 14a in 99089 Erfurt.
Zwischen den Gottesdiensten bieten wir jeden Sonntag warmes Essen an. Das gemeinsame essen ist das Verbindungsglied zwischen den Gottesdiensten. Hier können sich die Besucher des ersten Gottesdienstes mit den Besuchern des zweiten Gottesdienstes begegnen.
Wir bitten um eine Spende von 1 Euro pro Erwachsenen, Kinder essen kostenfrei. Wenn du dich an den Kosten beteiligen magst, wirf das Geld in die kleine Büchse am Tresen.
In der Regel wird ein Fleischgericht und ein vegetarisches Gericht angeboten. Wenn es nur eine Sorte gibt, ist das immer vegetarisch.
Aus technischen Gründen können wir nicht auf alle Allergien Rücksicht nehmen und bitten dafür um Verständnis. Du kannst aber direkt am Thresen nachfragen.
Wir haben Angebote für Fischlis (2 bis 4 Jahre), Bibelentdecker (5 bis 8 Jahre) und die Gruppe der heavenward (9 bis 12 Jahre) immer Sonntags zum 17:00 Uhr Gottesdienst.
Alle unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind geschult und haben eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet. Die Qualitätsmaßstäbe des CVJM Thüringen gelten auch im cpJ. Informationen dazu findest du im "Pädagogischen Konzept des CVJM Thüringen" unter dem Punkt: 5. Qualität von Maßnahmen/Freizeiten
Ja. Auf dem barrierefreien WC ist eine Wickelkommode installiert. Hier findest du auch die nötigen Utensilien, falls bei dir mal die Windeln, Feuchttücher oder Dergleichen ausgehen sollten.
Freie Stelle im cpJ: PREDIGER/IN
checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.
Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!
Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflässe. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Gottesdienst jeden Sonntag
um 17:00 Uhr
50.9880,11.0244
0361-2646555
A place
where Christian faith
can be experienced.
As Christians, we have experienced that Jesus is real. So far, this has been the best experience of our lives.
checkpointJesus is a place above all for young people in Erfurt, who expect more from life.
We come together every week on Sunday evenings. Some would call it a worship service, but for us it is more: it is a calming point in the week, a place to refuel, and a time to reflect on God and the really important questions of life. But also to make music, to chat, and to meet old and new friends. So we are somewhat louder and more chaotic than one would perhaps otherwise expect of us. Bass, drums, children screaming, eating and drinking together—for us it is all a part of it!
We are Christians in Erfurt, who have a vision to be visible like the city on a hill. We want to be relevant in society, to show people how awesome a life with God is. For us, a life with Jesus is central and we want to get to know Jesus better. That´s why we meet in small groups, in „house circles“, where each individual can personally address questions, problems, doubts, but above all have a relationship with other Christians. For us it´s important that everyone who is there can use and develop their gifts. With that, we do not dictate to anyone how they should be, but are open for new ideas and influences. We´re glad to meet anyone who comes to visit us, regardless of age, gender, origin, or religious background.
Worship service every Sunday,
at 5pm and 7pm.
Nächster 17:00 Uhr Gottesdienst in
Gerberstraße 14a in Erfurt
0361.2646555
Gemeindekalender
Die letzten fünf Neuigkeiten
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Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Und das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens. checkpointJesus ist eine Gemeinschaft von jungen Menschen in Erfurt, die Glauben und Leben miteinander teilen und andere zum Glauben einladen.
checkpointJesus, das ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten. Wir feiern jede Woche am Sonntagabend Gottesdienst. Es ist nicht nur ein Ort der Zusammenkunft, sondern für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!
Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein. Wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann. Dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflüsse. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut oder den wir im persönlichen Leben treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.
Grundsätzlich gilt: Jeder bestimmt selber das Maß und den Inhalt seiner Teilnahme, Mitarbeit und finanziellen Beteiligung.
Jedes Mitglied hat eine Stimme in der Mitgliederversammlung von checkpointJesus. Mitglied wird man, wenn man den Aufnahmeantrag stellt und durch die persönliche Segnung im Gottesdienst. Das ist jederzeit möglich. Über die Aufnahme entscheidet das Leitungsteam. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und hat keine rechtliche Bedeutung, sie soll die Verbindlichkeit stärken und damit die Vision und den Auftrag von checkpointJesus fördern. Wir betonen: Niemand braucht Mitglied sein, um am Leben von checkpointJesus teilzunehmen.
Die Mitgliedschaft wird checkpointJesus stärken, aber sie wird niemand ausgrenzen.
Die Idee zu checkpointJesus ist während eines Lobpreiskonzertes von Albert Frey in der Lutherkirche im Rahmen des Kirchentages 2000 in Erfurt entstanden. Es waren nur ganz wenige Besucher in dieser großen Erfurter Kirche, in der vor wenigen Jahrzehnten noch eine lebendige Gemeinde zu Hause war. Da kam bei unterschiedlichen Leuten der Gedanke auf, eine Gemeinde für morgen zu entwickeln. Wie klassisch bei einer Gemeindepflanzung, dauerte es seine Zeit von der ersten Vision bis zum Weg in die Öffentlichkeit. Da es keine „Muttergemeinde“ gab, wie es im klassischen Modell der Gemeindepflanzung ist, wurde der CVJM Thüringen zum Ort der Visionsumsetzung. Die Grundlage des CVJM mit der Pariser Basis bildeten den passenden Rahmen für unserer Vision. „Die Christlichen Vereine junger Menschen haben den Zweck, solche jungen Menschen miteinander zu verbinden, welche Jesus Christus nach der Heiligen Schrift als ihren Gott und Heiland anerkennen, in ihrem Glauben und Leben seine Jünger sein und gemeinsam danach trachten wollen, das Reich ihres Meisters unter jungen Menschen auszubreiten. Keine an sich noch so wichtige Meinungsverschiedenheit über Gegenstände, die diesem Zwecke fremd sind, sollte die Eintracht geschwisterlicher Beziehungen der verbundenen Vereine stören.“ (Pariser Basis, 1855)
Der Anfang war geprägt von Gebet und Zeit, um die Vision zu beschreiben. Es wurde nach Verbündeten gesucht, die diesen Traum von einer Gemeinschaft in der Kultur junger Menschen teilen. Nach einem Jahr Visionsentwicklung gab es die erste öffentliche Veranstaltung: die „Gebetsparty“, in der gebetet, gesungen, geredet und geträumt wurde. Es kamen immer mehr junge Leute dazu, die missionarisch leben wollten. Deshalb wurde 2002 der „Event“ als missionarisches Veranstaltungsformat entwickelt und einmal pro Monat angeboten. Neben dem Ziel junge Menschen für den Glauben zu begeistern wurde auch erreicht, Menschen für ehrenamtliches mitarbeiten zu gewinnen.
Die Menschen, die sich hier getroffen haben, hatten eine Sehnsucht nach tragender Gemeinschaft und geistlichem Wachstum. Deshalb hat man sich zusammen zum Sport getroffen, zusammen gefeiert, einander in praktischen Dingen geholfen, Hauskreise gegründet und einen Gottesdienst entwickelt, zu dem man auch seine nichtchristlichen Freunde einladen kann. Seit 2003 gabt es jeden Sonntag um 18:00 Uhr den „Gottesdienst für Ausgeschlafene“. Seit 2016 wird das Evangelium lebensnah und authentisch um 17:00 mit Kindergottesdienst und um 19:00 mit anschließendem chillout verkündigt. Die Gestaltung des Gottesdienstes erfolgt durch viele ehrenamtliche Mitarbeiter und ist in seinen Elementen verständlich für Menschen ohne christliche Sozialisation. Kennzeichen sind die Kontinuität, Freisein von traditionellen Formen, Transparenz, Besucherorientierung, Multimedialität, viele Mitwirkende und Musik. Besonders wichtig ist, dass nach dem Gottesdienst Zeit ist für ein gemeinsames Essen. Neben dem Gottesdienst haben sich Gemeinschaftsflächen wie Hauskreise, gemeinsames wegfahren, Sport, Krabbelgruppe und verschiedene Teams entwickelt. Es wurden Taufen und Hochzeiten gefeiert sowie einige Kinder geboren, sodass wir heute sonntags 70-80 erwachsene Gottesdienstbesucher haben und 20-25 Kindern im Alter von drei bis elf Jahren, die an verschiedenen altersspezifischen Kinderprogrammen teilnehmen und ca. 10 Babys und Kleinkindern, die mit ihren Eltern im Seminarraum den Gottesdienst verfolgen. Von 2004 bis 2017 hatte Detlef Kauper als Pfarrer unsere Personalstelle inne. Seit 2017 arbeitet Sara Hofmann als Hauptamtliche für den checkpointJesus. Getragen wird die Arbeit von ehrenamtlicher Mitarbeit und Spenden. Derzeit gibt es 59 Mitglieder, die die Vision des checkpointJesus tragen und leben.